Verkehrsrecht

Hier benötigt wohl jeder Verkehrsteilnehmer früher oder später rechtlichen Beistand. Sei es zur Regulierung eines Unfallschadens, wegen einer Ordnungswidrigkeit oder der Fahrerlaubnis, im Verkehrsverwaltungsrecht oder im Verkehrsstrafrecht. Auch hier gilt als eiserne Regel: Schweigen ist Gold!

Der Kauf und die Veräußerung eines Kraftfahrzeugs können ungewollte rechtliche Folgen haben. Wenn  z. B. am Fahrzeug etwas nicht in Ordnung ist, ist zu klären, wer in welchem Umfang hierfür verantwortlich ist und Mängelbeseitigung oder Schadensersatz zu leisten hat, oder ob der Käufer den Kaufpreis mindern kann.

Es stellen sich versicherungsrechtliche und verkehrsverwaltungsrechtliche Fragen z. B. im Bereich der Fahrzeugzulassung.

Nach einem Verkehrsunfall ist anwaltlicher Beistand nötig, um wirklich alle gegebenen Schadenspositionen zu realisieren (z. B. Fahrzeugschaden,  Ausfallschaden, Unkostenpauschale, Erwerbsschaden,  Schmerzensgeld, Haushaltsführungsschaden, Unterhaltsschaden, Reparatur- und Gutachterkosten, Versicherungsbeitragsschaden).

Das Ordnungswidrigkeitenrecht und das Verkehrsstrafrecht ahndet Verstöße gegen  verkehrsrechtliche Regelungen. Härter als ein Bußgeld treffen oft Punkte im Verkehrszentralregister, ein Fahrverbot oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis mit oder ohne Sperrfrist zur Neuerteilung.

In vielen Fällen kann es teuer sein, auf anwaltlichen Beistand zu verzichten.

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